Das 0:4 der Borussen gegen den VfL Wolfsburg kann an der Effektivität des amtierenden Meisters und dem aus Gladbacher Sicht unglücklichen Spielverlauf festgemacht werden. Darüber hinaus blieben jedoch zu viele Borussen unter ihren Möglichkeiten bzw. wurden ihnen die Grenzen aufgezeigt.
Das 0:3 (0:1) bei wahrlich nicht überragenden Dortmundern war für die Gladbacher Borussen eine vollkommen verdiente Niederlage. Die Mannschaft ließ genau das über fast die komplette Spielzeit vermissen, was sie in dieser Spielzeit ausgezeichnet hat. Entsprechend unerfreulich fällt die Einzelkritik aus.
Es war eine zähe Auseinandersetzung mit dem SC Freiburg, welche die Borussia trotz des unverdienten Gegentreffers eigentlich gewinnen musste. Es gab genügend Chancen, doch eigene Unzulänglichkeiten und ein glänzend aufgelegter Gästekeeper verhinderten den dreifachen Punktgewinn.
Um ein Haar hätte Borussia Mönchengladbach aus Sinsheim alle 3 Punkte mit nach Hause genommen und 1899 Hoffenheim im Regen stehen lassen. Und dass, obwohl die Borussen einige Unzulänglichkeiten im Repertoire hatten.
Mit dem Sieg gegen Nürnberg wurde nicht nur ein Konkurrent auf Distanz gehalten, sondern gleichzeitig ein großer Schritt in Richtung Klassenverbleib gemacht. Borussia siegte hochverdient, weil letztlich die fußballerische Klasse deutlich größer war als beim Club.
Taktisch, vom Einsatz her und auch fußballerisch machten die Gladbacher Borussen in Mainz eine Menge richtig. Doch da sie es versäumten, die erstklassigen Möglichkeiten zu verwerten, stand man am Ende etwas bedröppelt mit leeren Händen da.
Anders als in Bochum oder gegen Hoffenheim gab Borussia beim 4:3 gegen Werder eine komfortable Führung nicht mehr aus der Hand. Die Mannschaft hat sich entwickelt und bei einem ist hoffentlich der Knoten geplatzt.
Bei Eiseskälte agierten die Gladbacher Borussen in Berlin kompakt, defensiv konzentriert und vorne konterschwach. Das torlose Remis war folgerichtig, die Akteure erhielten von ihrem Trainer ein Kompliment für die geleistete Arbeit. Diese wird in der Einzelkritik nochmal aufgewärmt.
Ein sehr unglücklicher Spielverlauf und eine zu große Anzahl an Spielern, die hinter den eigenen Ansprüchen zurück blieben, sorgten für die Gladbacher Niederlage zum Rückrundenauftakt gegen den VfL Bochum.
Knapp verpasste Borussia Mönchengladbach in Leverkusen einen durchaus möglichen Punkt. Man begegnete dem Spitzenreiter fast auf Augenhöhe, musste sich letztlich doch der coolen Effizienz beugen.
Laut Borussias Sportdirektor Max Eberl ist eine sachliche Analyse des kuriosen 5:3 gegen Hannover 96 kaum möglich. Wir versuchen es dennoch und beurteilen die Leistung der Gladbacher Profis in der Einzelkritik.
Borussia Mönchengladbach war bei Bayern München nach einer starken ersten Halbzeit kurz vor der Sensation. Doch nach hinten heraus fehlte das letzte Zutrauen, was sich im Ergebnis und der Einzelkritik widerspiegelt.
Der 1:0-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen Schalke 04 war vor allem der kollektiv konzentrierten Mannschaftsleistung zu verdanken. Alle machten mit und niemand fiel ab, wie die Einzelkritik belegt.
Der Auftritt von Borussia Mönchengladbach bei Eintracht Frankfurt war ein Musterbeispiel, was mit gewachsenem Selbstvertrauen möglich ist. Die Borussen wirkten gefestigt und siegten verdient, was auch in der Einzelkritik zum Ausdruck kommt.
Zeitweise sehr guten Fußball spielten die Mönchengladbacher Borussen gegen den VfB Stuttgart. Hinten stand man sehr ordentlich, vorne vergaß man lediglich, eine der teilweise stark herausgespielten Torchancen zu nutzen.
Mit dem Sieg in Hamburg belohnten sich die Borussen nicht nur für eine gute Leistung an diesem Tag, sondern auch für die letzten Wochen. Die Ergebniskrise ist beendet und die Art und Weise des Erfolgs beim HSV sollte weiteres Selbstvertrauen geben.
Fußballerisch war es mau, was Borussia Mönchengladbach im Derby gegen Köln zeigte. Die Niederlagenserie hat ihre Spuren hinterlassen, doch immerhin wurde sie mit dem torlosen Remis gestoppt. Wie sich die Profis der Borussia präsentierten, zeigt die Einzelkritik.
Über weite Strecken war es von Borussia Mönchengladbach ein fußballerisch ordentlicher Auftritt beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg. Zwei Aussetzer kosteten letztlich einen möglichen Teilerfolg.
Es hakt an allen Ecken und Enden bei Borussia Mönchengladbach. Die Negativerlebnisse der letzten Wochen haben in den Köpfen der Spieler ihre Spuren hinterlassen. Das wurde beim 0:1 gegen den BvB überdeutlich und kommt auch in der Einzelkritik zum Ausdruck.
Das war gar nichts. Nach zuletzt eher unglücklichen Niederlagen erlebte Borussia Mönchengladbach in Freiburg eine auch in dieser Höhe verdiente 0:3-Pleite. Dass keiner der Borussen Normalform erreichte, zeigt die Einzelkritik.
Bevor Borussia Mönchengladbach am Abend im DFB-Pokal auf den MSV Duisburg trifft, geht der Blick nochmal zurück auf den vergangenen Samstag und die Partie gegen 1899 Hoffenheim. Die Einzelkritik zeigt, dass einiges gut war, doch am Ende war es nicht gut genug.
Spielerisch besser als Nürnberg, mehr Ballbesitz und die klareren Torchancen. Dass Borussia Mönchengladbach am Ende mit leeren Händen dastand, war höchst ärgerlich. Letztlich hat man es sich jedoch selbst zuzuschreiben, wie die Einzelkritik zeigt.
»Wir müssen weiter hart arbeiten«, sagte Borussias Trainer Michael Frontzeck nach der gewonnenen Heimpartie gegen den FSV Mainz 05 und unterstrich die realistische Einschätzung, dass es bei seiner Mannschaft noch einiges zu bemängeln und vor allem zu verbessern gibt. Obwohl der Ball phasenweise gut durch die eigenen Reihen lief, blieb doch einiges Stückwerk, wie auch die Einzelkritik belegt.
Borussia Mönchengladbach war bei Werder Bremen chancenlos. Nach vorne ohne das nötige Zutrauen, hinten ohne die letzte Griffigkeit. So hatte Werder letztlich leichtes Spiel. Entsprechend ernüchternd fällt die Einzelkritik aus.
Noch befindet sich Borussia Mönchengladbach in der Findungsphase, bei weitem klappt nicht alles und eigentlich ließ man gegen Berlin zu viel zu. Dass am Ende dennoch der Heimsieg stand, ist wichtig für die Psyche. Wie sich die Borussen schlugen, wird in der Einzelkritik erläutert.
Es war beileibe kein alltägliches Spiel, was Borussia Mönchengladbach beim VfL Bochum bot. Für einen Saisonauftakt war es ein beachtliches Spektakel. Die Borussen überzeugten eine Halbzeit lang und zeigten dann deutlich, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Entsprechend zweigeteilt fällt die Einzelkritik aus.