Donnerstag, 31. Dezember 2009 - 09:44 Uhr
Der 25-Jährige kam in dieser Saison beim französischen Erstligisten nur selten von Beginn an zum Einsatz und fand sich oft auf der Reservebank wieder. Ein Grund dafür scheint die Weigerung Obraniaks zu sein, einen neuen Vertrag in Nordfrankreich zu unterschreiben. Im August hatte Obraniak, der sowohl über die französische als auch die polnische Staatsbürgerschaft verfügt, sein Debüt in der polnischen Nationalmannschaft gegeben.
Wie das polnische Magazin "Wirtualna Polska" heute vermeldet, bestätigte Berater Tadeusz Fogiel das Interesse verschiedener Vereine und die Freigabe für Obraniak durch seinen bisherigen Arbeitgeber. Die Ablösesumme für den in der Nähe von Metz geborenen Mittelfeldspieler soll allerdings bei vier bis fünf Millionen Euro liegen. Im Moment scheint der griechische Klub Olympiakos Piräus die besten Karten zu haben. Die Griechen hatten laut französischen Medienberichten ein Angebot über 4,5 Millionen abgeben. Piräus habe derzeit die besten Chancen, wird Fogiel im polnischen Magazin weiter zitiert, entschieden sei aber noch nichts.